Depriphase?

Depression- was tun?

Eine Depression ist eine ernstzunehmende psychische Störung. Sie äußert sich bei den meisten Patienten durch Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit. Bei vielen Erkrankten kommt die Depression wegen einer Erkrankung des Gehirnstoffwechsels zustande, aber auch andere Möglichkeiten für eine Depression können gegeben sein.

In der Regel wird eine Depression mit antidepressiven Medikamenten behandelt. Diese Medikamente bringen allerdings eine Menge Nebenwirkungen mit sich. Daher suchen immer mehr Patienten nach natürlichen Heilungsmethoden*. Es gibt recht viele Konzepte, die nützlich sein könnten, aber niemand sollte einfach auf die verordneten Medikamente verzichten.

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Zuletzt aktualisiert am 17.11.2017

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Was ist eine Depression?

Eine Depression ist eine psychische Krankheit, bei der das gesamte Gefühlsleben betroffen ist und viele Merkmale gegeben sind. Die Grundstimmung eines Menschen wird bei dieser Krankheit negativ beeinflusst. Außerdem auch alles, was mit den Gefühlen zusammenhängt. Viele Menschen können sich schlecht konzentrieren, sind oft müde und haben verschiedene Beschwerden, ohne organischen Befund. Auch Angstzustände können auftreten. Sehr oft ist es auch die soziale Phobie, an der Patienten leiden. In dem Fall wird der Kontakt zu anderen Leuten gemieden.

Eine Depression ist dann gegeben, wenn eine Person mindestens seit zwei Wochen einen Stimmungszustand vorweist, der einer normalen Grundstimmung gegenüber untypisch ist. Wer also ständig traurig ist oder immer weint, obwohl er vorher die pure Lebensfreude versprüht hat, muss zu seinem Arzt. Wenn ein Mensch auf einmal zu nichts mehr Lust hat, obwohl es vorher genau umgekehrt war, ebenso. Umso eher eine Behandlung erfolgt, desto schneller könnte sich die Depression verflüchtigen.

Eine Depression hat oft mehrere Ursachen. Es geht um körperliche und genetische Einflüsse, mit psychischen oder auch psychosozialen Auslösern, welche sich gegenseitig verstärken. Daher kann man auch nie von einer typischen Depression reden. Sie fällt bei allen Menschen anders aus.

Die Depression bringt verschiedene Symptome mit sich, die eine betroffene Person sehr ernst nehmen sollte. Entweder stellt sich ein Gefühl der Gleichgültigkeit ein oder aber alles was früher Spaß gemacht hat, macht die Person einfach nur traurig oder wird als anstrengend empfunden. Man fühlt sich ausgelaugt, überfordert, das Leben erscheint sinnlos. Die Patienten haben keine Kraft, können nicht mehr schlafen oder wollen im Gegenteil dazu, nur noch schlafen. Manche Leute starren vor sich hin oder grübeln viel. Das Selbstvertrauen scheint sich in Luft aufgelöst zu haben, Kritik kann nicht ertragen werden. Die Depression wird aufgrund der vieler verschiedener Beschwerden immer anders wahrgenommen. Manche Leute bekommen plötzlich vor allem und jeden Angst. Andere Leute haben ständig irgendwelche Krankheiten, die aber kein Arzt bestätigen kann. Daher ist es wichtig, dass die Depression behandelt wird. So bieten sich die besten Heilungschancen.

Welche Gründe kann eine Depression haben?

Die Gründe einer Depression können recht verschieden ausfallen. Stress kann der Auslöser sein, ebenso eine Krankheit. Die Person kann sich in einer Krise befinden. Auch die aktuellen Lebensumstände könnten für diese Erkrankung sorgen.

Die Depression kann einen körperlichen Auslöser haben. Oft ist der Hirnstoffwechsel nicht im Gleichgewicht. Dies bedeutet, dass gerade die wichtigen Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin nicht in den perfekten Konzentrationen gegeben sind. Sie sind aber wichtig, um Sinneseindrücke verarbeiten zu können. Wenn das Gleichgewicht gestört ist, werden Impulse nicht korrekt weitergegeben. Somit wirkt sich dies auf die Gefühle und Gedanken der Person aus.

Es gibt ebenso einige Krankheiten, bei denen eine Depression entstehen kann. Daher ist es so, dass Ärzte bei den Patienten erst einmal Blut abnehmen und Untersuchungen anordnen. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann eine Depression verursachen. Ebenso Tumore oder auch die Parkinson Krankheit. Frauen in den Wechseljahren leiden oft an einer Depression, weil eine Hormonstörung zugrunde liegt.

Wechseljahre müssen in dem Fall behandelt werden! Wenn auf die Erkrankung reagiert wird, kann sich die Depression recht schnell wieder auflösen. Aber manchmal spielen auch mehrere Faktoren eine Rolle, so die physischen, die psychosozialen und die psychischen Faktoren.

Depression im AlltagHektik ist Gift für den Körper. Sie kann zu Kopfschmerzen führen. Sie kann Magenprobleme und sogar andere Erkrankungen hervorrufen. Auch die Depression zählt leider dazu. Gerade wenn die Stressphasen chronisch sind, können sie eine Depression mit sich bringen. Auch ein akutes Trauma bringt das Stresshormon Cortisol an seine Spitze und kann die depressive Erkrankung bewirken. Sogar eine Infektionserkrankung kann den Körper enorm stressen und es könnte eine mittelgradige oder eine schwere Depression entstehen.

Wie die Veranlagung für diese Erkrankung aussieht, ist bisher noch nicht wirklich bekannt. Natürlich forschen die Wissenschaftler, aber bisher in Sachen Vererbung, etwas belegen zu können.

Die Anlagen sind wohl da und können durch besondere Lebensumstände, Hektik und mehr, in einer Depression enden. Aber ob es wirklich ein Zusammenhang gibt oder es nur ein Zufall ist, wird noch niemand so klar benennen können, wie man es sich wünscht.

Bei den Lebensumständen sieht dies anders aus. Ein Drittel aller Patienten haben vor der Depression einen belastenden Lebensumstand durchlebt. Dies kann der Tod einer geliebten Person sein, der Verlust von dem Arbeitsplatz, eine extreme Erkrankung und sogar eine Geburt.

Auch Eigenschaften eines Menschen können für eine Depression verantwortlich sein. Nehmen wir als Beispiel eine alleinerziehende Mutter. Diese möchte für Ihre Kinder das Beste und will sich immer viel Zeit nehmen. Auf der anderen Seite möchte die Frau aber den Haushalt in Schuss halten, muss sich um die Haustiere kümmern und einer Arbeit nachgehen. Dies überfordert auf der einen Seite und lässt auf der anderen Seite keinen Raum für eine neue Partnerschaft. Die perfektionistische Haltung kann damit enden, dass sich mit der Zeit eine Depression entwickelt.

Welche Arten von Depressionen gibt es?

Die Arten der Depressionen sind recht verschieden. So gibt es die Postnatale Depression, die Altersdepression und mehr. Jede Art der Depriphase erscheint anders. Aber im Grunde lässt sich aufzeigen, dass es zwei sehr wichtige Formen der Depriphasen gibt, an die betroffene Menschen erkranken können.

Die unipolare Depression

Die unipolare Depression ist auch als monopolare Variante bekannt. Zwei Drittel aller Patienten leiden an dieser Form. Es gibt mehrere Anzeichen dieser Erkrankung. Hier kommt die innere Leere sehr oft zum Ausdruck, ebenso der Energieverlust. Aber auch Selbstzweifel können im Vordergrund stehen. Nicht zu vergessen die Ängste. Manche Menschen denken sehr viel über den Tod nach und wären sogar bereit dazu, sich das Leben zu nehmen.

Es treten oft Schlafstörungen auf, ebenso wie Appetitverlust. Andere Leute wieder könnten nur noch essen. Bei der unipolaren Depression besteht meist kein sexuelles Verlangen mehr und oft kommt es zu Unruhe oder Antriebslosigkeit. Meist tritt Herzrasen, Kopfschmerz, Magenprobleme, Atemschwierigkeiten, Schwindel, Rückenschmerzen und anderes auf. Alles ohne organischen Befund. „Somatisierte Depressionen“ nennt man dieses Krankheitsbild auch oft.

Die bipolare Depression

Diese Form ist auch als manische Depression bekannt. Hier sind die Krankheitsphasen sehr verschieden und wechseln sich vor allem schnell ab. Die Krankheitssymptome können gleich sein mit denen der unipolaren Variante. Aber gerade die Antriebslosigkeit steht bei der bipolaren Version oft im Vordergrund. Dazu kommen dann noch die manischen Phasen, wo die Stimmung auf einmal absolut euphorisch ist. Die Person erscheint aus heiterem Himmel sehr aufgekratzt. Dies kann jedoch schnell in Aggressivität enden.

Wer an dieser Form der Depression leidet, hat oft ein enormes Redebedürfnis. Dabei wird recht schnell gesprochen, um die Gedanken nicht zu verlieren. Die Personen überschätzen ihre Kräfte recht oft, weshalb es nicht selten vorkommt, dass die betroffene Person zusammenbricht. Es können außerdem Wahnvorstellungen oder Sinnestäuschungen entstehen. Dies ist aber nur während der manischen Phase gegeben.

Die Zeiten der Phasen sind recht verschieden. Während sie bei vielen Menschen von jetzt auf gleich wechseln, ist dies bei anderen Personen eher schleichend der Fall. Die manische Episode kann über Wochen oder gar Monate anhalten, wenn sie nicht behandelt wird. Oft wird sogar von einer mahnisch chronischen Depression gesprochen, bei der aber noch behandelt werden kann. Die depressiven Episoden dauern länger, meistens sogar Jahre. Daher ist die schnelle Handlung auf jeden Fall wichtig.

Bei dieser Form der Depression kommt niemand um einen Arztbesuch umhin, den Selbsttest für die depressive Phase sollte man besser unterlassen.

Der Rückfall- die rezidivierende depressive Störung

Bei dieser Form werden im Laufe des Lebens mehrere Episoden der Depression nachgewiesen. Aber im Grunde leidet der Patient an den gleichen Symptomen wie bei den schon beschriebenen Varianten. Es ist einfach eine chronische Variante, an die ein Mensch leiden kann.

Welche Therapieformen bieten sich an?

Ganz wichtig ist hier erst einmal zu sagen, dass ein Betroffener immer zu einem Arzt gehört. Selbstversuche sollten nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.

Die drei Grundpfeiler der Behandlungstherapie

In der Regel muss eine betroffene Person erst einmal zu einem Arzt. Dieser entscheidet dann, ob die Medikamentenbehandlung erfolgen muss. Außerdem kann es sein, dass die betroffene Person zu einem Psychotherapeuten überwiesen wird. Wenn dem der Fall ist, sollte dies auch in Anspruch genommen werden, um gesund zu werden!

Außerdem gibt es zusätzliche therapeutische Maßnahmen. Vor allem körperbezogene Therapien haben sich als recht wirksam bewiesen. Sehr oft wird die Ergotherapie eingesetzt, aber auch die Bewegungstherapie ist recht beliebt. Außerdem kommen auch sozialpädagogische Maßnahmen zum Einsatz.

Die meisten Ärzte und Therapeuten setzen auf eine Kombination aus allen drei Grundpfeilern. Wichtig ist, dass ein guter Arzt zur Rate gezogen wird. Kein Arzt, der eine Fließbandpraxis betreibt. Es muss ein Doktor sein, der sich Zeit für seinen Patienten nimmt. Der genauer hinterfragt, warum es zu der akuten Depression oder der chronischen Variante gekommen ist. Wer muss die Beschwerden aufnehmen, ernst nehmen und alle Probleme sehen können. So sieht er seinen Patienten als einzelnes Individuum und kann besser helfen. Es ist nie verkehrt, sich über Ärzte und Therapeuten zu informieren, um die beste Behandlungsvariante zu erhalten. Wenn Patienten dazu nicht in der Lage sind, sollten es die Angehörigen tun!

Die stationäre Aufnahme

Sehr oft muss eine akute Depression mit Risiko des Suizids in einer Klinik behandelt werden. Bei großer Gefahr ist nur die stationäre Krankenbehandlung möglich. Der Patient wird mit der schweren Depression aufgenommen und psychotherapeutisch, wie auch medikamentös behandelt. Wie lange der stationäre Aufenthalt erfolgt, kann nicht pauschal benannt werden. Bei manchen Personen geht das Ganze recht schnell und sie sind nach wenigen Tagen wieder zu Hause. Bei anderen Menschen dauert es Wochen oder gar Monate.

Die Tagesklinik

Die Tagesklinik wird von Krankenhäusern mit psychiatrischer Abteilung angeboten. Die Patienten müssen dafür angemeldet werden und oft auch einige Monate bis zum Start warten. In die Tagesklinik gehen Menschen, die sich zwar nicht selbst umbringen wollen, die aber den Alltag nicht mehr bewältigen können. In der Tagesklinik muss man alles mitmachen, ob man möchte oder nicht. Wer sich weigert, kann der Klinik verwiesen werden.

Die Tagesklinik erarbeitet ein Programm. So können die Ergotherapie, die Musiktherapie, die Kochgruppe, die Malgruppe, Spaziergänge, die langsame Arbeitsrückführung und mehr, für die Patienten geboten werden. Außerdem findet meist die Psychotherapie in Einzelgesprächen und Gruppengesprächen statt. Wie genau der Ablauf in der jeweiligen Tagesklinik ist, bekommt der Patient bei einem Vorstellungstermin mitgeteilt.

Medikamente

Medikamente werden recht oft eingesetzt. Diese machen nicht abhängig und verändern auch nicht die eigene Persönlichkeit. Aber leider können diese Medikamente Nebenwirkungen mit sich bringen. Auch kann es sein, dass ein Mittel nicht gut genug wirkt und gewechselt werden muss. Oder aber, dass die Dosis erst anpasst werden muss.

Sehr wichtig ist, dass die Medikamente auch wirklich regelmäßig eingesetzt werden. Nur mal hin und wieder eine Pille, wird kein gutes Ergebnis mit sich bringen. Die Einnahme muss über mehrere Monate erfolgen, die Akutbehandlung dauert in der Regel zwischen 4 und 6 Monate. Dann gibt e die Erhaltungstherapie, die auch wieder 4-6 Monate dauert und nach der Akutphase erfolgen muss. Somit wird ein Rückfall vermieden oder zumindest versucht zu vermeiden.

Wer als geheilt gilt und doch wieder in einen Rückfall endet, sollte so schnell wie möglich, den Arzt aufsuchen, um sich erneut helfen zu lassen.

Es gibt bei den antidepressiven Medikamenten mehrere Möglichkeiten, die Patienten auch ruhig kennen sollten.

MAO Hemmer werden kaum noch gegeben

– RIMA sind selektive reversible Monoaminooxidase-A-Hemmer, welche auch eher selten zum Einsatz kommen.

– TZA und TeZA sind trizyklische/ tetrazyklische Medikamente, die öfter eingesetzt werden.

– SSRI sind selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die ebenfalls gerne gegeben werden.

– NaRIS, DAS, SNaRI und auch NaSSas haben verschiedene chemische Strukturen und unterscheiden sich gerade von den älteren Antidepressiva.

Naturheilkunde

Die Naturheilkunde bietet auch einige Produkte, die bei Depression helfen können sollen. So zum Beispiel das Johanniskraut. Dieses pflanzliche Mittel braucht aber einige Zeit bis es wirkt und ist somit bei einer depressiven Verstimmung der leichten Art sicherlich recht gut. Auch bei der postnatalen Depression wird es oft empfohlen.

Bei einer akuten Depression durch ein Trauma oder einen Schock, könnte auch die Notfall Bachblüte helfen. Soforthilfe Tipps gibt es viele, aber gerade die Notfall Bachblüte wird oft empfohlen.

Wichtig ist, dass auf die konventionelle Medizin nie verzichtet wird. Die Homöopathie kann helfen, muss es aber nicht. Obwohl man hier sagen muss, dass pflanzliche Medikamente vor allem gerne bei Depressionen bei Kindern eingesetzt werden, bei denen keine Suizidgefahr besteht. Auch die Depression bei Jugendlichen kann erst einmal durch Mittel der Naturheilkunde behandelt werden, sofern kein Suizid zu erwarten ist. Eltern sollten dies natürlich nicht bestimmen, jede Variante, nicht nur die starke Depression gehört in die Hände eines Arztes.

Die Naturheilkunde sollte nur mit Absprache eines Arztes erfolgen. Dieser kann dann bestimmte homöopathische Mittel empfehlen. Ob nun für Kinder, Frauen oder Männer.

Selbsthilfe ist neben medizinischen Betreuung erlaubt

Die Farbtherapie ist eine Form der Therapiemöglichkeiten, die betroffene Personen auch für sich zu Hause umsetzen können. Farbkarten in vielen verschiedenen Farben können helfen. Gelb und Orange sind Farben, die sehr zu empfehlen sind. Sie bringen Sonne ins Herz und wirken stimmungsaufhellend. Es ist lohnend, sich neben der ärztlichen Therapie mit der Farbtherapie zu beschäftigen. Auch die Aromatherapie könnte passend sein.

Sehr oft wird auch die Lichttherapie eingesetzt, vor allem bei Menschen, die eindeutig an der Winterdepression zu leiden haben. Denn bei diesen Depriphasen fehlt nur das Sonnenlicht, welches mit der besonderen Lichtherapie seht gut nachgeahmt werden kann. Heute gibt es die Lichttherapie auch für zu Hause und einen Versuch ist es, neben den therapeutischen Maßnahmen, auf jeden Fall wert. Sogar Rotlicht soll in der Lage sein, die Stimmung bessern zu können.

Neueste Erkenntnisse wissenschaftlicher Studien

Die Wissenschaft beschäftigt sich enorm mit dem Thema Depression. Es leiden enorm viele Menschen an dieser Krankheit. Wissenschaftler fanden auch einen Zusammenhang von Burnout und Depressionen heraus. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, versteht auch schnell, warum dies so ist.

Es gibt immer bessere Medikamente, die man bei der Depression mit oder ohne Panikattacken, für sich einsetzen kann. Leider ist es noch nicht gelungen, eine Medikament zu entwickeln, welches kaum oder nur geringe Nebenwirkungen mit sich bringt.

Wissenschaftler sind bereit anzuerkennen, dass es Naturheilmittel gibt, die ebenfalls wirksam sein könnten. Diese sollten aber nur bei leichten Varianten der Depression eingesetzt werden oder neben den Medikamenten. Die Depression ist heilbar, kann aber leider auch immer wieder aufkeimen. Auch dies lässt sich nicht immer vermeiden, wie es die Wissenschaftler wissen!

FAZIT:

Es gibt verschiedenste Depression-Formen. Ebenso unterschiedlich fallen die Behandlungsmethoden aus. Wichtig ist, dass die Patientenbehandlung durch den Hausarzt, Psychologen und Psychotherapeuten gegeben sein sollte, bevor man mit Depris oder der Panikstörung experimentiert.

Es ist wichtig, mit seinem Arzt und gegebenenfalls auch mit dem Psychotherapeuten wirklich zufrieden zu sein. Man braucht die beste Hilfe für diese Erkrankung. Patienten sollten sich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen. Die schnelle ärztliche Patientenbehandlung ist bei einer Depriphase immer noch die beste Handlungsvariante! Die Dauer der Behandlungszeit hängt leider von dem Therapiebeginn ab und wie der Patient sich einbringt.

Quellen:

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